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Sicherheitslücke bei Computerchips trifft Milliarden Geräte

Laut Presse sind Generationen von Computerchips seit 1995 anfällig für Attacken mit denen Passwörter und Kryptoschlüssel gestohlen werden können. Die IT-Branche beeilt sich, Server, PCs, Smartphones etc. wieder sicher zu machen. Microsoft hat am außerhalb des planmäßigen Patchdays am 4.1.2018 Sicherheitsupdates für viele Betriebssysteme bereits veröffentlicht.

Von diesen Sicherheitslücken dürfte nahezu jeder betroffen sein, der einen Computer oder ein Mobilgerät verwendet.

Wir empfehlen alle Systeme auf Aktualität zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren.


beA muss vorerst offline bleiben

Auszug aus der Mitteilung der BRAK vom 27.12.2017

beA muss vorerst offline bleiben – Sicherheit und Datenschutz haben Priorität

Anmeldeprozess am beA wird überarbeitet

Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) wird die Plattform beA vorerst weiter offline lassen.

Am Freitag hatte die BRAK die beA-Plattform vom Netz genommen, nachdem ein für den Zugang erforderliches Zertifikat als unsicher eingestuft und gesperrt worden war. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung war davon nicht betroffen. Die Vertraulichkeit der Datenübertragungen war zu jedem Zeitpunkt gesichert. Es handelt sich um ein Zugangs- bzw. Verbindungsproblem, das der Technologieentwickler des beA-Systems trotz intensiver Arbeiten bislang nicht gelöst hat.

Die BRAK wird daher das beA-System erst wieder bereitstellen, wenn der technologische Dienstleister die Störungen vollständig behoben und einen sicheren Zugang gewährleistet hat.

Allen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die entsprechend der ursprünglichen Empfehlung vom 22.12.2017 das ersatzweise bereitgestellte Sicherheitszertifikat installierten, rät die BRAK dringend zur Deinstallation, um sich aus dem Zertifikat möglicherweise ergebende Sicherheitsrisiken für die individuelle PC-Umgebung auszuschließen.

Quelle: http://bea.brak.de/2017/12/27/bea-muss-vorerst-offline-bleiben-sicherheit-und-datenschutz-haben-prioritaet/


beA Integration in Kanzleisoftware

24.01.2017 Stellungnahme SIV-ERV 01/2017 zur Integration des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) in Fachsoftware.

Der Software Industrieverband Elektronischer Rechtsverkehr teilt mit, dass eine Integration des beA in Kanzleisoftware bislang nicht möglich ist. Eine technisch hinreichend aufbereitete Schnittstelle zum beA und ein Zugriff auf die notwendige Testumgebung stehen bis heute noch nicht zur Verfügung. Erst wenn dies der Fall ist, können die Softwarehersteller mit der Integration richtig beginnen.
Nach Abschluss einer Phase zur Erprobung und Qualitätssicherung in Zusammenarbeit mit der BRAK geht die Schnittstelle dann in den Echtbetrieb und die Anwender können das beA komfortabel aus ihrer Kanzleisoftware nutzen. Einen genauen Zeitpunkt, zu dem die beA-Schnittstelle in den Echtbetrieb gehen wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht mitgeteilt werden.

Quelle: https://siv-erv.de


2017

Wir wünschen unseren Kundinnen und Kunden sowie allen Besuchern unserer Homepage ein gutes neues Jahr.

 

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